Viele glauben, Aufräumen scheitere an Zeit oder Disziplin. In Wahrheit fehlt etwas anderes: ein klarer Prozess und eine Achtsamkeit, der nicht nur die Dinge im Aussen ordnet, sondern die Dinge in dir drin.
Viele räumen irgendwie auf, kämpfen gegen Perfektionismus oder verlieren sich in Methoden, die im echten Leben nicht funktionieren. Und sie denken: „Wenn ich mich nur genug zusammenreisse, bleibt die Ordnung schon.“ Doch das stimmt nicht.
Du brauchst kein Ordnungs-Gen. Du musst nicht disziplinierter sein. Du brauchst einen Weg, der zu dir passt: einer, der führt, ohne zu überfordern. Der Ruhe bringt statt Druck. Der nicht nur Schubladen sortiert, sondern auch deinen inneren Dialog und das Miteinander zuhause.
Ich nenne es Wende.zeit – ein Weg, der Veränderung ins Rollen bringt.